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Auf 56 Jahre Pfarrgemeinderat bringen es 5 Frauen, die in Untereschenbach am 24. März dankbar aus diesem Gremium verabschiedet wurden.

Wie es ohne Pfarrgemeinderat weitergeht

Unter dieser Überschrift gibt unser früherer Pfarrer (2010 - 2013) Christian Müssig in unregelmäßigen Abständen "Lebenszeichen" aus seinem jetzigen Wirkungsbereich, der Stadt Santa Cruz in Bolivien.

Meditationstext zu Unserem Jahresmotto 2018

Türöffner

Seit zehn Jahren folgen die Kolpingfrauen der Pfarrgemeinde St. Johannes Hammelburg im August einem alten Brauch: Sie binden Kräutersträuße, um sie am Fest Mariä Himmelfahrt, dem 15. August, gegen Spende an die Gottesdienstbesucher/innen zu verteilen.

Pfarrjugend-Zeltlager 2015 bei Bilderbuchwetter in der Rhön - Zufriedene Gesichter nach erlebnisreichen Tagen

Viel erlebt haben die 56 Kinder und Jugendlichen, die den Beginn der Ferien Anfang August gemeinsam im Pfarrjugendzeltlager Hammelburg verbracht haben. Für die zehn erlebnisreichen Tage auf dem Zeltplatz Himmeldunkberg bei Oberweißenbrunn hatte sich das ehrenamtliche Betreuerteam jede Menge spannendes Programm ausgedacht.

Hl. Drei Könige: 2 Sternsingergruppen waren am Dreikönigstag in Untereschenbach unterwegs und überbrachten ihre Segenswünsche.

"Danke und vergelt`s Gott" unserem langjährigen Küster Franz Josef Schneider und seiner Frau Dorothea

Der Sonntagsgottesdienst in Hammelburg dauerte diesmal etwas länger. Reinhard Beichel sprach im Namen der Pfarrei einen ganz besonderen Dank aus.

"Pfarrgemeinderat braucht frisches Blut" 
Bericht von Barbara Oschmann über die Situation in "St. Johannes" und ein Appell von Pfarrer Müssig

"Kopflos" ist derzeit der Pfarrgemeinderat der katholischen Pfarrgemeinde St. Johannes in Hammelburg. Vorsitzende Beate Ritter-Schilling hatte bei der Wahl 2010 den Vorsitz von vorneherein nur für zwei Jahre übernommen und ist nun aus gesundheitlichen Gründen ganz aus dem Gremium ausgeschieden. "Ich bedaure, aber akzeptiere diesen Schritt", sagte Pfarrer Christian Müssig im Patroziniumsgottesdienst am 24. Juni 2012. In seiner Predigt wandte er sich gezielt an die Hammelburger Gemeinde, die "bewegte Zeiten hinter und vor sich" habe. Er stellte die Frage, wie die Zukunft der Gemeinde aussehen solle in dieser Zeit der Brüche und Umbrüche.

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