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Wer schon länger nicht mehr im Gottesdienst war, hat es bestimmt gemerkt: Die Abläufe im Gottesdienst "sitzen nicht mehr richtig". Was muss ich wann antworten? Und wie war das mit Sitzen, Knien und Stehen?

Pfarrer Thomas Eschenbacher möchte da helfen. Er hat einen "Kirchenknigge" geschrieben.

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"... ein Licht aus der himmlichen Pracht!"
Diese traditionellen Liedzeilen tönten am Dreikönigsfest durch Obererthals Straßen.

Solidarität mit Kindern in Indonesien

In diesem Jahr konnte die alljährliche Sternsingeraktion wieder ohne Einschränkungen stattfinden. Eine Gruppe besuchte bereits am 4. Januar die Geschäfte in der Innenstadt sowie Krankenhaus, Dr.-Maria-Probst-Heim und Rathaus.

Unter dem Motto "Kinder stärken, Kinder schützen - in Indonesien und weltweit" trafen sich die Sternsinger*innen am 6. Januar zunächst zum Aussendungsgottesdienst mit Dr. Wilhelm Mahlmeister in der Stadtpfarrkirche.

Die drei Sternsinger-Gruppen der Pfarrgemeinde St. Martin Untererthal erzielten in diesem Jahr ein Rekordergebnis bei der Sammelaktion "Kinder stärken, Kinder schützen" für Kinder in Indonesien und weltweit.

Am 6. Januar waren wieder Kinder und Jugendliche aus der Pfarrgemeinde St. Sebastian unterwegs - gekleidet als König*innen und Sternträger*innen.

Auch in St. Leonhard Pfaffenhausen waren die Sternsinger wieder "on tour". Dieses Jahr konnte für Kinder in Indonesien und weltweit ein super Ergebnis erzielt werden.

Freut euch und seid stark! 

Diakon Manfred Müller:

Ein Mutmacher will es sein, unser Jahresmotto 2023. Bezüge dazu in der Bibel gibt es einige. Besonders verbunden bin ich seit 10 Jahren mit dem folgenden Bibelvers:

„Freut euch
mit den Fröhlichen
und weint
mit den Weinenden (Traurigen)“

(Brief an die Römer 12,15)

Seit meiner Diakonenweihe 2012 begleitet mich dieser Vers. Ich möchte ihn im Blick auf unser Jahresmotto deuten.

Weihnachtsbrief von Dom Bernardo Bahlmann, Bischof des Würzburger Partnerbistums Óbidos / Brasilien

Er stellt ihm ein Bild voran und erklärt: "... eine Krippe aus unserer Krippen-Ausstellung: Christus in der geborgenen Mitte und gleichzeitig unter uns. Ein Zeichen der Hoffnung und der Zukunft in Zeiten der Umbrüche, welches auch Stabilität und Sicherheit ausstrahlt."

Am 23. Dezember ist der 94-jährige Geistliche, der 25 Jahre in Hammelburg gewirkt hat, gestorben.

Seine Beerdigung fand am 30. Dezember in seiner Heimat Wülfershausen bei Schweinfurt statt.

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