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Anders als im letzten Jahr konnten wieder Hausbesuche in unserer Pfarreiengemeinschaft stattfinden.
Spender*innen waren besonders großzügig und konnten es bis Anfang Februar auch noch  sein!

Zunächst stand auch in diesem Jahr diese Aktion unserer Pfarreiengemeinschaft (PG) in den Sternen: Die vierte Coronawelle machte langfristige Planung unmöglich. Nach einigem Ringen, aber am Ende doch mit viel Vorfreude und Einsatzbereitschaft konnten die Sternsinger*innen die Häuser in und um Hammelburg besuchen - wenn auch mit Einschränkungen.

In Untererthal sammelten Kinder und Jugendliche 1.807 Euro für eine bessere Gesundheitsversorgung von Kindern in Afrika und weltweit.

Nachdem im letzten Jahr die Sternsinger wegen der Corona-Auflagen nicht persönlich von Haus zu Haus gehen durften, konnte in diesem Jahr die Aktion in Untererthal fast wieder wie gewohnt stattfinden und wurde ein voller Erfolg.

In Gauaschach sammelten die Sternsinger*innen 1.881,21 Euro für eine bessere Gesundheitsversorgung der Kinder in Afrika und weltweit.

Trotz "Corona" waren die Sternsinger*innen am Dreikönigstag in Obereschenbach unterwegs.

Aufgrund der Anmeldungen konnten sie an vielen Häusern und Haustüren der Segen anbringen. Gespendet wurden insgesamt 544 Euro. Davon haben 165 Euro die  Sternsinger*innen eingesammelt.

Äthiopien - Jemen - Madagaskar - Myanmar - Sudan - Syrien - Venezuela: Bürgerkriege, Armut und Umweltkatastrophen jenseits der Schlagzeilen ...
Beispiele in Stichworten

Unter dieser Überschrift gibt unser früherer Pfarrer (2010 - 2013) Christian Müssig in unregelmäßigen Abständen "Lebenszeichen" aus seinem jetzigen Wirkungsbereich, der Stadt Santa Cruz in Bolivien, diesmal über die Corona- und die politische Lage in Bolivien sowie über das, was seine Gemeinde dem entgegen setzt.

Durch den Corona-Virus sind Senior*innen am meisten gefährdet und sollen zu Hause bleiben. Dazu kommt, dass es keine Begegnungen mit den Enkeln geben soll und zu den eigenen Kindern nur mit großem Abstand. Die fehlenden Kontakte machen unser Leben schwerer!

Gerade Sie als älterer Mensch haben schon viel erlebt, auch Schlimmes und Herausforderndes. Und „über-lebt“. Aus diesen Erfahrungen können Sie auch jetzt schöpfen – vielleicht sogar andere teilhaben lassen und auf diese Weise sich selbst und anderen etwas Gutes tun!?

Wie in den letzten Jahren präsentierten Barbara und Paul Oschmann auch an Silvester 2021 einen bunten Rückblick auf die vergangenen 12 Monate in "St. Johannes". In der Jahresschlussandacht waren die diesmal sogar bewegten Bilder mit einem schönen "Soundtrack" des Jahres unterlegt!

Ein Beitrag von Babara Oschmann zu unserem Jahresmotto:

Seit einigen Monaten ist in Hammelburg ein Graffiti-"Künstler" unterwegs und besprüht Wände, Gebäude, Stromverteilerkästen und sogar Privathäuser mit dem Wort "Hope".

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